Vielfalt statt Einfalt – viele Akteure = vielfältiges Programm im Sojus 7

Das Sojus 7 ist ein Ort, der sich im ständigen Wandel befindet.

Äußerlich verändert das Sojus 7 seine mit dem Charme des Unperfekten behaftete Fassade ständig indem an allen Ecken und Enden Plakate hängen, Aufkleber kleben und neue Graffitis entstehen. Hier und da zeigen die Verschönerungsmaßnahmen ihre Wirkung, manches besteht, manches fällt dem Vergessen anheim.

Ähnlich sieht es im „Inneren“ des Sojus 7 aus. Wie sicherlich viele Besucher*innen wissen, werden die Veranstaltungen zu einem sehr großen Anteil ehrenamtlich organisiert. Dieses Team ist mittlerweile zu einer stattlichen Größe herangewachsen und besteht aus Menschen aller Altersgruppen mit ganz vielfältigen Interessen und Talenten. So ensteht ein immer breiteres Programm. Gleichzeitig ist das Sojus 7 auch ein Ort der Begegnung und Experimentierraum. Man trifft sich hier und genießt einfach nur die schöne Sonne im Hof oder probiert sich aus, mit Dingen, die man hier zum ersten Mal macht: Sei es Grafittis sprühen oder Sticker basteln, ein Event planen oder nach einer großen Party das ganze Haus schrubben.

Mit der zunehmenden Veranstaltungsdichte wächst aber auch ein hauptamtliches Team heran, das dem Sojus 7 seinen Stempel aufdrückt. Neben zwei festen Mitarbeitern, hat das Sojus 7 mittlerweile einen Auszubildenden, der Veranstaltungskaufmann wird, eine FSJ-Stelle (Freiwilliges Soziales Jahr) und eine neu geschaffene Stelle für den Bundesfreiwilligendienst. All diese Menschen bringen eigene Ideen in die Programmgestaltung des Sojus mit. So ist die FSJ-Stelle schwerpunktmäßig damit beschäftigt, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu betreuen. Die momentane FSJlerin gestaltet unsere Monatsflyer und nahezu alle Plakate. Der Azubi hat einen Faible für Metal-Konzerte und setzt diese sehr erfolgreich um. Der Bufdi unterstützt uns in vielen Bereichen, die es ohne seine Hilfe gar nicht gäbe.

All diese Menschen tragen mit ihren Ideen und ihren Netzwerken dazu bei, dass das Sojus 7 so ist, wie es ist. Tausend Dank dafür!