mo.BILE – das Handyfilm-Festival in Monheim am Rhein

Wir gratulieren den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern: 

Kategorie „JUNGES GEMÜSE"

1. Platz: Jule Sander mit ihrem Film „Geschwisterliebe"

2. Platz: Das Gruppenprojekt der Kunstschule Monheim am Rhein mit „Im Western wird nicht gelacht"

Kategorie „QUERFELDEIN"

1. Platz: Lorraine Töpfer für „Halvor, ein Freund"

2. Platz: Yasemin Cec mit dem Film „Liegt im Auge des Betrachters - War doch voll lustig... oder etwa nicht?"

Kategorie „ALTE HASEN"

1. Platz: Philipp Christopher mit „Der Test"

2. Platz: Julia Effertz für ihren Film „180 km/h leer"

Der von den Zuschauerinnern und Zuschauern live am Galaabend gewählte Gewinnerfilm des Publikumspreises ist: „Nicht witzig" von Marcel Zuschlag und Christopher Bonte

 

 

Das Festival 2019 in Bildern:

Die Gewinnerfilme 2019:

Sieben Hauptpreise wurden von Jury und Publikum vergeben:

„Halvor, ein Freund - Kommt Zeit kommt Müll“ von Lorraine Toepfer

Platz 1 beim „mo.BILE" Handyfilm-Festival 2019 in der Kategorie „QUERFELDEIN"

„Geschwisterliebe“ von Jule Sander

Der Gewinnerfilm des „mo.BILE" Handyfilm-Festivals 2019 in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE"

„Im Western wird nicht gelacht“, Gemeinschaftsprojekt der Kunstschule Monheim am Rhein

2019 Platz 2 in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE"

„180 km/h leer“ von Julia Effertz

Platz 2 beim „mo.BILE" Handyfilm-Festival 2019 in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Liegt im Auge des Betrachters - War doch voll lustig... oder etwa nicht?“ von Yasemin Cec

Platz 2 beim „mo.BILE" Handyfilm-Festival 2019 in der Kategorie „QUERFELDEIN"

„Nicht witzig“ von Marcel Zuschlag & Christopher Bonte

Gewinnerfilm des „mo.BILE" Publikumspreises 2019


Die Nominierten 2019:

Aus fast 60 Einreichungen wurden 25 Filme nominiert und beim Festival auf der großen Leinwand gezeigt. Hier könnt Ihr alle Nominierten noch Mal anschauen:

„The Matches“ von Vakhtang Chachanidze

nominiert in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Google Self-Driving Car Project“ von Jan Mocka

nominiert in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Pflegeberuf heute“ von Elena Lamich

nominiert in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE" und Preisträgerin 4. Platz

„Gästebuch Swag“ von Lisa Elke Eschenbrenner

nominiert in der Kategorie „QUERFELDEIN"

„Hermann Sox“ von Corinne Le Hong

nominiert in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Daily Life of Ise“ von Ise Papendorf

nominiert in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Bin ich anders?" von Amy Collé-Mbye

nominiert in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE" und Preisträgerin 3. Platz

„Der Bruch“ Gemeinschaftsprojekt des Kids.Treff und der Kunstschule Monheim am Rhein

 nominiert in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE" und Preisträger 9. Platz

„Ellen Sparkle“ von Victoria Maria Rehm

nominiert in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Halal“ von Emelie Daubner

nominiert in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Mobbing" von Tobias Wiensgoll

nominiert in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE" und Preisträger Platz 6

„Der Bus kommt nicht“ von Victoria Oesterle

nominiert in der Kategorie „QUERFELDEIN" 

„Mobbing“ von Sara Marbia

nominiert in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE" und Preisträgerin Platz 7

„Rollcalli“ von Kuesti Fraun

nominiert in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Pling“ von Robert Martin

nominiert in der Kategorie „ALTE HASEN"

„Mensch und Mensch“ von Maroua Lmaddagri

nominiert in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE" und Preisträgerin Platz 8

„Verschiedene Perspektiven“ von Jan Peuckert

nominiert in der Kategorie „JUNGES GEMÜSE" und Preisträger Platz 10


Noch mehr tolle Handyfilme:

Wir hätten gerne noch mehr Filme beim Festival gezeigt. Da die Jury aber eine Auswahl treffen musste, freuen wir uns, hier die eingereichten Handyfilme präsentieren zu können, die es leider nicht unter die Nominierten geschafft haben.

„Das Lied der Erde“ von Marc Dekos

„Hermann Sox: Episode 1“ von Corinne Le Hong

„Nicht lustig?!“ von Franziska Ball

„Wir leben in kritischen Zeiten“ von Gitta Witzel

„Undertaker Blog“ von Tom Lass

„The Arrival“ von Maximilian Schneider

„Nicht witzig - Muss aber mal gesagt werden!“

„Savasana“ von Theresa Valentin

„Das Bewerbungsgespräch“ von Mina Klara

„Flaschendrehen Teil 2“ von Rabia Aydin

„Wie ist es?“ von Jan Schönfeld

„Romeo & Julia“ von Asya Pritchard

„Berlin Girl“ von Tristan Bumm

„Liebesglück“ von Carolin Karnuth

„Nicht witzig.“ von Paula Rosenbaum

„Am Limit“ von Luca Bölk

„Nicht witzig“ von Mario Linder

„HypoGLÜCKämie“ von Stefan Gorski

„Gewalt“ von Jessin

„Nicht witzig“ von India Antony

„Driver“ von Fabian Hernando

„Atlantis - Dead Can Talk“ von Alessandro Nania Pacino

„Das Glück liegt auf der Wiese“ von Stefan Job

„Kahl“ von Patrick Aniol

„Nicht witzig“ von Katharina Gschnell

„Nicht Dein Ernst...“ von Gina Haller

„#Gegenmobbing“ von Nils Morczinietz

„Nicht witzig“ von Jörg Schulze-Neuhoff

„Anonym“ von Leander Enke

„Bssss...“ von Anna Döing


Alle Infos

Das Thema

Unser Thema in diesem Jahr heißt: „Nicht witzig!“

Das Motto ist wieder frei interpretierbar. Ob Ihr von Dingen erzählt, die wirklich nicht witzig sind, oder ob Ihr uns gerade die besonders komischen Seiten des Lebens zeigt, ist Euch überlassen. Wir sind gespannt!

Die Genres

Es gibt keine Genrevorgaben. Ihr könnt dokumentarisch oder fiktional arbeiten, Interviews oder eine Reportage machen – wählt die für Euch passende Form und legt los!

Das Wichtigste: Glaubt an Eure Idee und macht es nicht zu kompliziert. Je ehrlicher und authentischer Ihr erzählt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, andere zu berühren. Und darum geht es ja beim Geschichtenerzählen, oder?

Die Länge

Der Film darf maximal 3 Minuten lang sein. Kürzer ist ok, länger nicht!

Die Jury

Wir freuen uns, dass wir auch 2019 wieder eine so hochkarätige Jury für Euch gewinnen konnten:

  • Richard Huber, Regisseur („Tatort", „Club der roten Bänder", „Dr. Psycho" und viele andere), Adolf-Grimme-Preis, Bayerischer Fernsehpreis und andere
  • Marius Jung, Kabarettist, Moderator und Bestsellerautor („Singen können die alle“, „Schwarz-weiß TV“)
  • Jennifer Günther, Kamerafrau („Wir sind das Dorf", „Lucica und ihre Kinder" und viele andere)
  • Daniela Wutte, Schauspielerin („Alarm für Cobra 11" und viele andere)
  • Juliane Thevissen, Produzentin (zum Beispiel "Sternstunde ihres Lebens")

Das Datum

Filme können vom 1. August 2019 bis spätestens 1. Oktober 2019, 23.59 Uhr, eingereicht werden.

10. November, ab 16 Uhr: Premiere und Preisverleihung in Form einer Gala im Sojus 7.

Der Upload

Der Upload erfolgt aus Qualitäts- und Sicherheitsgründen über das Portal schauspielervideos.de. Dort gibt es eine einfache Uploadmöglichkeit und eine nette telefonische Beratung, falls etwas nicht klappt.

Vom 1. August bis zum 1. Oktober kannst Du uns Deine Filme über die folgenden Links hochladen. 

Videos, die uns auf anderem Wege erreichen, können leider nicht berücksichtigt werden. Bitte kein WeTransfer oder Vimeo an uns. 

Du bist nicht älter als 16 Jahre? Dann ist das hier Dein Link: 

[intern]https://www.schauspielervideos.de/ecasting/bewerbung/mobile-das-handyfilm-festival-2019-kategorie-1-junges-gemuese-bis-16-jahre

 

Du bist mindestens 17 Jahre alt und hast wenig oder keine Medienerfahrung? Dann ist die Kategorie „Querfeldein" die richtige für Dich:

[intern]https://www.schauspielervideos.de/ecasting/bewerbung/mobile-das-handyfilm-festival-2019-kategorie-2-querfeldein

Du arbeitest in der Medienbranche oder machst ein entsprechendes Studium oder eine Ausbildung? Dann schick uns Deinen Film über: 

[intern]https://www.schauspielervideos.de/ecasting/bewerbung/mobile-das-handyfilm-festival-2019-kategorie-3-alte-hasen

Die Kamera

Alle sollten sich so einfach wie möglich am mo.BILE Handyfilm-Festival beteiligen können. Daher ist das Produktionsmittel unserer Wahl die Smartphone-Kamera.

Produktionen, die mit anderen Kamerasystemen entstanden sind, scheiden leider aus.

Die Nachbearbeitung

Filmschnitt macht den Film. Bitte beachtet dazu auch unsere Videotutorials. Hier finden sich auch Tipps zu Kameraführung und Bildgestaltung.

Die Preise

500 Euro für den ersten Preis, 250 Euro für den zweiten Preis in der jeweiligen Festival-Kategorie – sowie ein sehr attraktiver Publikumspreis mit einem individuellem Fachpraktikum in einem Branchenbetrieb.

Die Kategorien

Es gibt drei Kategorien:

  • „Junges Gemüse“ (bis 16 Jahre)
  • „Querfeldein“ (Quereinsteiger ab 16 Jahren mit wenig oder ohne Medienerfahrung)
  • „Alte Hasen“ (Personen, die in der Medienbranche arbeiten oder eine entsprechende Ausbildung beziehungsweise ein diesbezügliches Studium absolvieren) 

Das Filmfestival mo.BILE richtet sich sowohl an Menschen, die mit dem Filmemachen gerade erst beginnen, als auch an Studierende und Profis aus der Medienbranche. Wir wollen beide Welten zusammen bringen.

Ihr gebt beim Upload an, zu welcher Kategorie Ihr gehört. Die Festivalleitung überprüft Eure Zuordnung und trifft eine Vorauswahl für die Jury.

Wer darf mitmachen?

Alle dürfen mitmachen – egal, wie alt oder jung, ob Medienprofi oder völlig unerfahren. Es gibt keine Einschränkung!

Die Festivalleitung

Julia Beerhold (Schauspielerin, Filmemacherin und Musikerin)

Lena Egert (Psychologin, Dozentin)

Natalie Zoghbi (Marketingchefin der Schauspielerdatenbank „filmmakers")

Wo kommt der Name „mo.BILE" her?

Es ist eine Anlehnung an das englische Wort „mobile“ für ein Handy. Gleichzeitig begegnen uns die Anfangsbuchstaben der Stadt Monheim am Rhein hier wieder.

Tutorials:

Wie läuft das mit der Kamera?

Der Ton macht die Musik

Der Schnitt mit EasyMovieMaker

Der Schnitt mit iMovie

Dieses Tutorial erklärt Dir das Schnittprogramm InShot

Unser Plakat 2019